11 Top Gründe für WordPress Page Builder

Top Page Builder

Lange Zeit wurden WordPress Page Builder milde belächelt und als Ressourcen verschlingende Spielerei abgetan. Das hat sich geändert. Mittlerweile ersetzen bzw. ergänzen Page Builder zum Teil den WordPress-internen Editor, da mit einem Frontend-Editor selbst unbedarfte Anwendern professionelle und anspruchsvolle Layouts und Artikel entwerfen können. Ohne in einen html-Code oder CSS-Datei eingreifen zu müssen, sondern einfach per Drag & Drop.

Was ist ein Page Builder?

Ein Pagebuilder, oftmals auch Frontend-Editor genannt, ist ein Homepage-Baukasten-Plugin und dient in erster Linie der kreativen Gestaltung von einzelnen Seiten und Beiträgen. Page Builder gibt es aber nicht nur für WordPress, sondern für viele andere Content-Management-Systeme, wie Typo3. Wir bleiben aber hier in diesem Artikel bei WordPress.

Page-Builder bieten eine weitaus höhere Flexibilität, was die Gestaltung und Präsentation der Inhalte betrifft, als der WordPress eigene Editor.

Komplett ohne html-Kenntnisse!
Der eine oder andere wird ähnliche Baukasten-Systeme vielleicht von Plattformen wie Wix, Jimdo o.ä kennen, welche Unsummen für Werbung ausgeben.

Um eine Seite zu gestalten, klickt man auf das gewünschte Element (zB. Spalten-Element) und zieht das Symbol auf die gewünschte Stelle des Beitrages. Über das Einstellungsfeld können dann – je nach Element-Typ – Abstände festgelegt, Text-, Flächen- & Rahmenfarben definiert, Eckenradien bestimmt, Schatten hinzugefügt, …. werden. Das alles Live!

Frontend Editor Schatten
Schatten hinzufügen mit dem Frontend-Editor

Je nach Hersteller des Pagebuilder Plugins ist das mal mehr oder weniger übersichtlich gelöst.

Willst du mehr über die Grundfunktionen von Page Builder erfahren, empfehle ich dir den Artikel: “Was kann ein Page Builder

Page Builder ist kein Theme

Zu beachten ist, daß ein Page Builder kein Theme ist und diese auch nicht ersetzt. Die ersten Generationen von Page-Buildern waren in erster Linie für inhaltliche Gestaltungen einer Seite konzipiert, mittlerweile können auch komplette Seiten mit einem Page Builder erstellt werden.

Hinweis:
Ein generelle Anwendung eines Page Builder sollte wohl überlegt sein, denn es gibt einige Besonderheiten zu beachten. Mehr dazu weiter unten.

Nichtdestotrotz benötigen Page Builder ein Template / Theme.
In der Regel reicht ein Standard WordPress-Theme aus. Sollte ausschliesslich mit einem Pagebuilder gearbeitet werden, sind spezielle schlanke Themes, welche von sämtlich unnötigen Ballast bereinigt wurden, vorzuziehen.

Page Builder funktionieren mit den meisten Themes, sofern sich diese an die vorgegebenen WordPress Standards halten. Es ist allerdings ratsam, die Funktionalität und das korrekte Zusammenspiel vorab auf einem Testserver zu testen.

Welche Page-Builder gibt es?

Die Zahl der Page-Builder Anbieter wächst rasant und ist dadurch zum Teil auch etwas unübersichtlich geworden. Es gibt eine recht breite Palette an Produkten, von kostenlosen Pagebuildern über kommerzielle Plugins bis hin zu in Premium-Themes integrierten Page­buildern, welche dann aber auch nur in diesem einen Theme funktionieren.

Viele sind Schrott, etliche ganz in Ordnung und wenige wirklich TOP.

Selbst WordPress beginnt eine erste simple Version eines Frontend-Editors namens Gutenberg zu entwickeln. Allerdings wird die Entwicklung bis zur finalen Version noch einige Zeit in Anspruch nehmen (Stand März 2018), auch vom Funktionsumfang wird der Editor Gutenberg nicht mit den derzeitigen Marktführern mithalten können.

Unsere Top 5 Page Builder

Wir haben es uns nicht leicht gemacht einen gemeinsamen Nenner zwischen Verbreitung, Schnelligkeit, Funktionsumfang und Handling zu finden, aber hier sind unsere Top 5 Pagebuilder-Plugins.

Visual Composer

Visual ComposerKommerziell. Das wohl derzeit am weitesten verbreitete Page-Builder-Plugin, obwohl dieser in meinen Augen nicht der beste & schnellste Frontend-Editor ist.

Der Grund für die enorme Verbreitung des Plugins kommt daher, dass sehr viele kommerzielle Themes eben diesen Page-Builder integriert haben.

Der Visual Composer besitzt dutzende Widgets und Shortcodes für alle möglichen Anwendungsfälle. Allerdings werden sämtliche Layoutmodifikationen eben über diese Shortcodes festgelegt, welche auch beim Deaktivieren des Plugins im Inhalt zurückbleiben. Damit ist dieser Editor eigentlich nicht zu empfehlen.

SiteOrigin Page-Builder

Site OriginKostenlose & kommerzielle Version. Einer der Klassiker unter den Page-Buildern. Die Grundversion ist kostenlos und in Kombination mit dem ebenfalls kostenlos erhältlichen SiteOrigin Widgets Bundle deckt man so gut wie jeden Anwendungsbereich ab.

Es gibt auch eine Premium Erweiterung für den SiteOrigin Page Builder, mit der weitere Widgets zur bestehenden Auswahl hinzugefügt werden können. Wir finden die kostenlose Version aber auch schon ganz brauchbar.

Meines Erachtens hat aber der Page Builder von SiteOrigin einen entscheidenden Vorteil: die Inhaltselemente, welche man in die selbst geschaffenen Content-Blöcken hinzufügt sind ganz normale Widgets. Somit ist die Flexibilität besonders groß und die Erweiterbarkeit quasi unbegrenzt.

Beaver Builder

BeaverKostenlose & kommerzielle Version. Sehr sauber programmiert und deswegen auch sehr schnell. Der Beaverbuilder gehört zu unseren Favoriten unter den Frontend-Editoren. Zusätzlich wird auch ein spezielles Beaver Builder Theme angeboten, welches sich natürlich perfekt mit dem hauseigenen Pagebuilder ergänzt.

Einziger Wermutstropfen: die kostenlose Lite-Version kann man getrost auslassen, jedoch zeichnet sich das Premium-Angebot durch eine klare, einfache und ansprechende Bedienung aus.

Elementor

ElementorKostenlose & kommerzielle Version. Einer unserer Favoriten unter den reinen Page-Buildern, obwohl noch relativ neu am Markt. Ich habe dieses Plugin bereist schon in einem anderen Artikel “Page Builder für professionelle Webseiten” näher beschrieben.

Elementor gehört zu den derzeit am Schnellsten wachsende Page Builder. Die Hersteller sind auf Zack und bringen regelmässig neue Features heraus. Responsive Webdesign, sprich die Anpassung an verschiedene Ausgabegrössen wie PC, Laptop oder Smartphone, ist problemlos möglich. Zudem ist der Fontend-Editor schnell und einfach anzuwenden, auch die kostenlose Version kann sich bereits sehen lassen.

Wem die eigenen Ideen fehlen, der kann aus zig vorgefertigten Vorlagen wählen. Neue Vorlagen werden regelmässig hinzugefügt.

Absolut empfehlenswert!

Thrive Architect

Thrive ArchitectKommerziell. Mein persönlicher Favorit und derzeit am öftesten eingesetzter Frontend-Editor.

Vom Aufbau, als auch von der Bedienung sind sich im Prinzip Elementor und Thrive Architect recht ähnlich, sowohl. Seiten und Beiträge lassen sich mit wenigen Handgriffen optisch leicht aufpeppen, zusätzliche Funktionen und graphische Elemente einfügen, und, und, und.

Alles easy und ratzfatz.
Sachen wofür man früher selbst als erfahrener Grafiker und Webdesigner Stunden wenn nicht Tage benötigt hat, geht hier innerhalb kürzester Zeit.

Der große Unterschied und Vorteil zum Page Builder Elementor ist, daß Thrive Architect zusätzlich voll auf Marketing Aktivitäten, Analysen und Kundengewinnung ausgerichtet ist.

Zugleich harmoniert Thrive Architect bestens mit den weiteren Plugins von ThriveThemes, wie Thrive Optimize (A/B Splittest), Thrive Leads (Kundengewinnung), Thrive Ultimatum (Deadlines setzen), Thrive Ovation (Kundenstimmen sammeln), Thrive Themes (optimierte Verkaufsvorlagen) und Thrive Quiz Builder (Quiz & Umfrage Tool).

Unverzichtbare Werkzeuge für all Jene, welche über das Internet neue Kunden gewinnen und seine Produkte bzw. Dienstleistungen verkaufen wollen.

In den nächsten Tagen kommt noch ein ausführlicher Artikel zu den einzelnen Tools.

Kommerzielle Themes mit integrierten Pagebuilder

Viele der großen kommerziellen Mehrzweck-Themes nutzen keinen der oben aufgelisteten Page Builder, sondern verwenden entweder stark modifizierte oder PageBuilder Marke Eigenbau. Beispiel

  • Avada-Theme den Fusion Builder.
  • Divi-Theme den Divi Builder.
  • Enfold-Theme den Advanced Layout Editor.
  • BeTheme den Muffin Builder.

Ehrlich gesagt halte ich wenig von derartigen Themes & Templates.
Erstens sind solche Themes, da die Hersteller möglichst allen recht machen wollen, oftmals aufgeblasen & schwerfällig, auch ein Wechsel des Themes (aus welchen Gründen auch immer) ist kaum mehr oder nur mit erheblichen Aufwand möglich.

Schwierigkeiten und Probleme

Wo viel Licht ist, ist auch Schatten, und es gibt einiges zu beachten, wenn man einen Page Builder einsetzen will. Man sollte nicht vergessen, dass ein PageBuilder eine Erweiterung ist und man eben mittels dieser Erweiterung die eine oder andere Seite formatiert bzw. gestaltet.

Codewüste

Sollte die Erweiterung deaktiviert werden – aus welchen Gründen auch immer – dann sieht natürlich die mit dem Plugin gestaltete Seite nicht mehr so aus wie gehabt.

Im Optimalfall bleiben die Standard-Formatierungen wie bold, kursiv, Überschriften, Ausrichtung erhalten und der Text zumindest lesbar aber eben nicht mehr graphisch dargestellt.

Im schlimmsten Fall ist der komplette Text unleserlich, da dieser mit tausenden Shortcodes quasi verseucht ist. Was Shortcodes sind zeigt folgendes Bild.

Shortcode wirrwarr
Shortcodes Beispiel

Derart verseuchte Seiten sind dann nur mit erheblichen Aufwand wieder zu bereinigen. Für Otto-Normalverbraucher schlichtweg unmöglich.

Unsere vorgestellten Page-Builder-Favoriten Beaver Builder, Elementor und ThriveArchitect hinterlassen allesamt im Falle einer Deaktivierung einen sauber lesbaren Text, welchen man umgehend mit einem Editor seiner Wahl bearbeiten kann.

Längere Ladezeiten

Wie jedes Plugin erweitern einerseits Page Builder die Funktionalität von WordPress, andererseits wird die Webseite gerade durch die Erweiterung etwas verlangsamt. Wie stark hängt von den jeweilig verwendeten Plugins ab, kann aber bei schlampiger Programmierung bis zu mehrere Sekunden Ladezeit kosten!

Diese Tatsachen sollten beachtet werden, wenn man einen PageBuilder einsetzen will. Dies gilt übrigens für sämtliche Plugins, egal welcher Natur.


Fragen & Antworten zu Page Builder

PageBuilder sind schon längst dem Nischendasein entwachsen. Hier die wichtigsten Fragen zu den Frontend-Editoren.

Wie hoch ist der Lernlevel / Schwierigkeitsgrad für Page Builder?

Wer WordPress als solches bedienen und seine Texte einfügen und formatieren kann, sollte auch mit einem Page Builder zurechtkommen.

Reichen kostenlose Versionen der Page Builder?

Das hängt allein von ihren Bedürfnisse und Anforderungen ab. Wem die Leistungen von SiteOrign oder Elementor in der Free Version reicht, kann ruhig  diese verwenden.

Ansonsten empfehlen wir Ihnen die oben angeführten PageBuilder BeaverBuilder, Elementor oder Thrive Architect.

Page Builder nur auf einzelnen Seiten oder auf den gesamten Seiten verwenden?

Hier scheiden sich derzeit noch die Geister. Wir verwenden WordPress seit 2004 (!!) und haben etliche Unternehmen, welche Plugins für WordPress entwickelt haben, kommen und gehen gesehen.

Dies kann man letzten Endes auch nicht bei den Entwicklern von den Page-Builder-Plugins wissen, ob es diese und somit das Plugin in 2, 3, 4 oder 5 Jahren noch gibt. Ein eventueller Wechsel des Plugin bedeutet aber auch immer einen enormen Aufwand, deswegen raten wir, nur spezielle Seiten mit dem Page-Builder-Plugin ihrer Wahl zu gestalten und für den Rest den normalen WordPress Editor zu verwenden.

Sind spezielle Anforderungen zur Bedienung von Page Buildern notwendig?

Nein, aktuelle handelsübliche Hardware und aktueller Browser reichen aus.

Ich habe den xyz PageBuilder gesehen. Taugt dieser was?

Das können wir Ihnen nicht sagen. Wir kennen nicht alle Page Builder und es wäre auch unmöglich alle zu kennen. Die hier angeführten haben wir alle selbst getestet und sind die Gebräuchlichsten am Markt.

Wenn ich Plugin A und Plugin B verwende, kann ich doch das auch machen?

Theoretisch ja, man kann natürlich die verschiedensten Plugins zusammensuchen und kann mit diesen dann ähnlich gestalten.

Das Problem ist oft nur, dass dann die Plugins von verschiedenen Herstellern kommen, wo ein optimales Zusammenspiel nicht gewährleistet werden kann. Oftmals blockiert ein Plugin das andere. Auch die Ladezeit kann sich unter Umständen dadurch verlangsamen.

Deswegen empfehlen wir, sollten mehrere Funktionen gewünscht sein, diese von einen einzigen Hersteller zu verwenden. Je weniger plugins aktiviert sind, umso besser.

Ist mein Theme mit dem PageBuilder kompatibel?

Das können wir Ihnen nicht sagen, solange das Theme nicht von uns ist. Wir kennen Ihr Theme nicht und wissen daher nicht wie dies programmiert ist. Das müssen Sie mit dem Page-Builder-Hersteller Ihrer Wahl abklären.

Welche Themes sind für Page Builder zu empfehlen?

Wir empfehlen eher minimalistische Themes, welche einerseits nach WordPress Standards programmiert wurden und gerade mal die Grundfunktionen besitzen, welche auch wirklich benötigt werden. Themes welche alle nur erdenklichen Funktionen erfüllen sind oftmals überladen und schwerfällig, was sich negativ auf die Ladezeit auswirkt.

Was bedeutet Responsive Design?

Responsive Design bedeutet grob gesagt, dass sich das Layout an das entsprechende Ausgabegerät anpasst. Wir haben dazu schon einen recht ausführlichen Artikel verfasst. Siehe Was ist Responsive Webdesign?

Oder Sie lassen Ihr Theme von uns gestalten.
Mehr Infos dazu finden Sie auf “Responsive Webdesign” oder Sie nehmen einfach mit uns Kontakt auf.


Gründe für den Einsatz von Page Builder

Eines vorweg, ich selbst war nie ein großer Fan von Page Builder und überdesignten Webseiten, sondern in erster Linie stets ein Anhänger vom Ballast befreiten Webseiten, damit schnellen Ladezeiten und klaren, einfach aufgebauten Strukturen, wo sich auch unbedarfte Besucher schnell zurechtfinden. Weniger ist oft mehr.

Das ist zwar auch jetzt noch aktuell, allerdings haben sich die Anforderungen, Ansprüche und Technik im Laufe der Zeit stark verändert.

Nicht nur die Schnelligkeit des Internet und die Technik seitens Programmierung dank neuer Standards (zB html5, CSS 3) hat sich allgemein wesentlich verbessert, auch der Umfang an Informationen – ob sinnvoll oder unsinnig sei mal dahingestellt – wie auch die Ansprüche sind enorm gestiegen. Mit Aufkommen von Tablets, Smartphone und Co führt nun kein Weg mehr an Responsive Webdesign vorbei.

Responsive Design Test

Viele der gewünschten und geforderten Funktionen erfüllen PageBuilder in Kombination mit WordPress. Eine rein auf WordPress basierende Lösung durch eine spezifische Programmierung der Themes und Templates wären wesentlich teurer und kaum zu erfüllen. Dafür ist WordPress eigentlich nicht gemacht, ist es doch ursprünglich ein Weblog-System und kein Content-Management-System ala Typo3.

TOP 11 Gründe für Page Builder

  1. erweitert die WordPress Funktionalität wesentlich
  2. keine HTML und CSS Kenntnisse notwendig
  3. optimale Darstellung auf PC, Laptop, Tablet und Smartphone durch Responsive Layout
  4. Layout-Abschnitte können abgespeichert und wiederverwendet werden
  5. mehrspaltige Layout können einfach per Drag & Drop hinzugefügt werden
  6. Social Media Funktionen mit einem Klick hinzugefügt
  7. Schatten für Texte, Boxen und Tabellen beliebig visuell einstellbar
  8. Transparenzen und Einfärben von Bildern beliebig visuell einstellbar
  9. beliebe Schriften wählbar
  10. schnelles Umschalten zwischen voller Breite und Inhaltsbreite, auch innerhalb ein und derselben Seite
  11. zig fertige Bausteine (zB: Counter, Tabs, Akkordion, Bilder-Galerie, Icon-Boxen, Countdown, Facebook Pages ,…) können einfach per Klick zur Seite hinzugefügt werden

Die Liste lässt sich noch weiter führen, zeigt aber eindrucksvoll, was Page Builder heute leisten können. Das Beste daran ist, dass auch der Kunde bzw. Webseitenbetreiber selbst sehr einfach hochwertige, individuelle und anspruchsvolle Seiten erstellen kann. Ohne jedesmal einen Webdesign-Spezialisten bemühen zu müssen.

Fazit

Man muss kein Webdesigner und Webprogrammierer sein, um mit einem Page-Builder seine Homepage schnell und günstig professionell zu gestalten. Page Builder haben absolut ihre Berechtigung und sind für Webmaster, welche das gewisse etwas aus ihren Seiten herauskitzeln wollen fast unverzichtbar.

Wer jedoch auf schnelle Ladezeiten wert legt oder wem SEO an oberster Stelle steht, wird wohl auf jeglichen Page-Builder verzichten. Page Builder sind halt doch WordPress Plugins und jedes Plugin geht zu Lasten der Leistung. Zwar minimal, aber doch messbar.